Warning: Use of undefined constant who_is_online_widget_register - assumed 'who_is_online_widget_register' (this will throw an Error in a future version of PHP) in /kunden/266398_10827/lfnWordpress/wordpress/wp-content/plugins/who-is-online/who-is-online.php on line 167

Warning: ob_start(): non-static method wpGoogleAnalytics::get_links() should not be called statically in /kunden/266398_10827/lfnWordpress/wordpress/wp-content/plugins/wp-google-analytics/wp-google-analytics.php on line 259
Lektüre für Nichtleser — von Michael Bukowski im St. Oberholz Verlag

Lektüre für Nichtleser

von Michael Bukowski im St. Oberholz Verlag

Lektüre für Nichtleser header image 1

Aktuell am Start: WASSER!

Mai 20th, 2012 · Allgemein

Im Jahr 2011 entwickelte die Werbeagentur Auweier Unhold & Partner die Idee, Berliner Leitungswasser in Flaschen abgefüllt in den Handel zu bringen. Das Projekt “Wasser nass – flüssig – überflüssig” war ursprünglich als Marketing-Gag gedacht. Inzwischen liegt die Pointe von Wasser aber darin, dass sich der Witz zu einem sinnvollen und marktfähigen Produkt weiterentwickelt hat:

http://what-a-water.de/

Hier in unserer Fontblog-Kolumne können Sie die einzelnen Berichte und Entwicklungsschritte nachvollziehen, die zu Wasser geführt haben:

6.5.2011 – Neues Berliner Szene-Wasser aus Chile

23.3.2012 – Wasser jetzt noch nasser

13.4.2012 – What the Water!

18.5.2012 – Wasser ohne Witz

→ No CommentsTags:

Neue Kolumne bei fontblog.de

Februar 3rd, 2012 · Allgemein, Medien

Am 3. Februar geht’s los mit “bukowskigutentag 1/12“, sodann folgt jeden Freitag um 13 Uhr 30 ein neuer Beitrag. Wie es dazu kommt, was das soll und ob man dagegen juristisch vorgehen kann, erfahren Sie hier.

→ No CommentsTags:

Wie bitte? Treppenhauslesung?

Februar 3rd, 2012 · Allgemein, St. Oberholz

Halte ich für meschugge und mach ich gleich mal mit! Am 18. Februar im Sankt Oberholz. Mehr dazu hier.

→ No CommentsTags:

“… durch und durch in Berlin gestrandete Provinz.”

Januar 8th, 2012 · Lektüre für Nichtleser

Frédéric Valin über Michael Bukowski und die Lektüre für Nichtleser:

Man muss sich Michael Bukowski als angenehmen, in sich ruhenden Menschen vorstellen. Michael Bukowski ist einer, der selbst in unangenehmen Situationen seine Heiterkeit bewahrt und bereits in jungen Jahren eine Nonchalance kultiviert hat, wie man sie in Deutschland nur noch von Heiner Geißler kennt. Bukowski ist einer, der, wenn er nicht so eitel wäre, sehr wohl einen Bauch hätte.

Und dann muss man sich das Wesen der Ironie vergegenwärtigen. Ironie ist eine Kapitulation, jene Verzweiflungstat, einen kaum merkbaren Witz auf fremde Kosten zu machen, um auf die eigene Feinsinnigkeit und Großartigkeit hinzuweisen. Sie ist die sanfte Waffe der Unruhigen, mit den gleichen Worten wie die Gesetzten zu sprechen, um die Gesetzten von ihrer Unterlegenheit zu überzeugen. Es braucht nur ein Anführungszeichen, und man ist fein raus. Ein Beispiel: Ich liebte sie versus Ich ‘liebte’ sie. Bukowski aber spricht ohne Anführungszeichen.

Das wäre an sich lobenswert. Bukowski aber gehört zu den Gesetzten, tragischerweise weiß er das nicht. Er beherrscht ansatzweise das Repertoire des berliner Ironiebetriebs, weil er sich – Fehler vieler Provinzler – davon hat beeinträchtigen lassen. Bukowski ist durch und durch in Berlin gestrandete Provinz: Er meint, was er schreibt, zu sehr, um neue Pointen zu finden, aber sein Drang, dazuzugehören und die Regeln zu respektieren, der ist zu groß.

Das führt in seinen Heften zu seltsamen Verrenkungen. Allein die Namen seiner Figuren: sie heißen Long Dong Copy, Pistolen Pete und Charming Heinz. Herr Bukowski, seinen Protagonisten Namen aus Wild West zu geben, das macht sonst nur noch Gunter Gabriel. Und nein, es ist nicht ironisch, statt Long John Silver Long Dong Copy zu schreiben. Ich mache Ihnen den Unterschied mal vor: Original, Long John Silver. Ironie, ‘Long John’ Silver. Oliver Pocher, Long Dong Copy.

Andererseits muss man Michael Bukowski natürlich loben: wer sonst hätte es geschafft, mit zweieinhalb Witzen und ohne den Ansatz einer Geschichte zehn Bände vollzukriegen, ausschließlich mit Pointen, die selbst bei der heuteshow stillschweigend im Mülleimer versenkt worden wären. Das ist immerhin eine Leistung, die man feiern möchte, mit Bier und vor allem Schnaps, und zwar so lange und ausufernd, bis man derart besoffen ist, dass man sie wieder vergessen hat, diese zweieinhalb Witze. Weil jetzt mal im Ernst: nicht mal die taugen was.

→ 2 CommentsTags: ···

Die #7 der …

November 1st, 2011 · Nichtlesen-Comics

… Nichtlesen-Comics ist letzten Freitag übrigens völlig unüberraschend hier bei Fontblog aufgetaucht, was man anhand des folgenden Links persönlich überprüfen kann: http://www.fontblog.de/nichtlesen-comic-7

→ No CommentsTags: